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Agentic AI

Wann ein Agent das richtige Werkzeug ist — und wann nicht: Kontroll-Schleifen, Kontext und Memory, Tool-Use, Umgebungszugriff, Sicherheit, Betrieb, Evaluation und Vorfälle. Autonomie ist ein Trade-off, kein Ziel.

Track Boss · Abschlusslage

Capstone: wenn mehrere Achsen gleichzeitig ziehen

Eine verdichtete Lage mit interaktiver Mission. Spiele sie zum Abschluss oder früh als anspruchsvollen Realitätscheck.

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Dein Weg durch „Agentic AI

~410 Min·14 Module sichtbar

Erste Session

Grundlagen: Agent oder Workflow — und wann keins von beidem

~30 Min

Start →

Erste Woche (Richtwert ~45 Min)

  1. 1. Grundlagen: Agent oder Workflow — und wann keins von beidem~30 Min

Summe: ~30 Min

Das erste Modul wird immer vollständig eingeplant; deshalb kann die Summe über dem Richtwert liegen.

Zwischenziele

Grundlagen: Agent oder Workflow — und wann keins von beidem1 Modul · ~30 Min
Kontroll-Schleifen: ReAct, Planung, Termination1 Modul · ~25 Min
Kontext & Memory: was der Agent sieht, behält und erst holt1 Modul · ~30 Min
Tool-Use: Vertrag, Auswahl, Rückgabe1 Modul · ~30 Min
Umgebungszugriff: Sandbox, Egress, Ausführungskontext1 Modul · ~30 Min
Angriffsflächen: Injection, geliehene Autorität, Ausgabe-Handling1 Modul · ~30 Min
Multi-Agent-Systeme: Delegation, Isolation, Koordinationskosten1 Modul · ~30 Min
Verlässliche Wirkung: Verifikation, Idempotenz, ehrliches Scheitern1 Modul · ~30 Min
Laufzeit & Kosten: Zustand, Zeitgrenzen, Kostenmodell1 Modul · ~30 Min
Messen & ausrollen: Verhalten als versioniertes Artefakt1 Modul · ~25 Min
Mensch & Agent: eingreifen, nachsehen, zurückgeben1 Modul · ~30 Min
Daten & Governance: Kopien, Fristen, Zurechnung1 Modul · ~30 Min
Vorfälle: eindämmen, Radius bestimmen, kompensieren1 Modul · ~30 Min
Capstone: wenn mehrere Achsen gleichzeitig ziehen1 Modul · ~30 Min

Praktisches Ergebnis

Danach ordnest du ein System am Kontrollfluss ein statt an seiner Selbstbeschreibung. · Du erkennst die fünf Muster, die mit festem Ablauf auskommen — und die Bedingung, unter der jedes passt. · Du weißt, wann ein Agent das falsche Werkzeug ist und welche Messung eine Architekturentscheidung trägt. · Danach führst du Werkzeugfehler so zurück, dass die Schleife sie lesen und darauf reagieren kann. · Du setzt Zielbedingung und harten Deckel als zwei getrennte Abbruchbedingungen und weißt, was beim Greifen passieren muss. · Du unterscheidest Stillstand von Ressourcenverbrauch und wählst zwischen Reagieren, Planen und festem Gerüst. · Danach entscheidest du für jeden Inhalt, ob er in den Vorspann, ins Memory oder in eine Abfrage gehört. · Du ziehst Sichtbarkeitsgrenzen in der Ausführungsschicht statt im Prompt und kennst die drei Achsen jedes Memory-Eintrags. · Du gestaltest den Leerfall als Ergebnis und erkennst, wann Aufräumen im Kontext mehr kostet als es spart. · Danach entwirfst du Werkzeugdefinitionen als Schnittstelle für einen Leser, der nur den Text hat. · Du legst überlappende Werkzeuge zusammen, statt die Menge um ein weiteres zu ergänzen. · Du sicherst irreversible Aktionen strukturell ab, sodass der gefährliche Aufruf nicht formulierbar ist. · Danach prüfst du eine Ausführungsumgebung entlang von fünf Achsen statt entlang einer Bezeichnung. · Du erkennst die gefährliche Kombination aus privaten Daten, fremden Inhalten und Ausgangskanal — und entfernst ein Bein davon. · Du entscheidest zwischen Programmierschnittstelle und Oberflächenautomatisierung mit der Zurechenbarkeit im Blick. · Danach unterscheidest du Maßnahmen, die Wahrscheinlichkeit verschieben, von solchen, die etwas erzwingen. · Du erkennst geliehene Autorität und reichst die Identität des Auslösers bis ins Zielsystem durch. · Du behandelst Modellausgaben vor der Weitergabe mit Null-Vertrauen und trennst Struktur von Wert. · Danach prüfst du vor jeder Zerlegung die billigeren Hebel, die an derselben Ursache drehen. · Du formulierst Teilaufträge mit Ziel, Ausgabeformat, Werkzeugen und ausdrücklichen Ausschlüssen. · Du erkennst, wann Abstimmungsbedarf zwischen Unteragenten beweist, dass die Aufgabe eine Kette ist. · Danach prüfst du die Wirkung einer Aktion am Zustand statt an der Rückmeldung des Werkzeugs. · Du stufst Aktionen nach Wiederholbarkeit ein und behandelst die zweideutige Fehlerklasse richtig. · Du baust Läufe, die ehrlich scheitern können, weil ihr Ergebnisformat ein Feld dafür hat. · Danach zerlegst du Agentenkosten in festen Vorspann und wachsenden Verlauf und wählst je Treiber die Maßnahme. · Du legst Laufzustand so ab, dass ein Neustart nicht bei null beginnt, und setzt Zeitgrenzen auf drei Ebenen. · Du begrenzt Last am schwächsten Glied und erzwingst Budgets dort, wo sie nicht umgangen werden können. · Danach versionierst du Anweisung, Werkzeuge, Modell und Grenzen als eine Einheit. · Du bewertest Läufe über Trajektorie, Varianz und Aufwand statt über eine Endantwort in einem Durchlauf. · Du wählst zwischen Schattenbetrieb und Canary und planst Rollback samt Kompensation vor dem Start. · Danach unterscheidest du Nachweise aus Aufzeichnungen von Selbsterklärungen des Modells. · Du stufst Eingriffe so ab, dass die günstige Stufe die häufige ist — und planst den Preis des Stoppens ein. · Du platzierst Freigaben dort, wo sie selten genug für Aufmerksamkeit sind, und baust einen Rückweg in den Lauf. · Danach erkennst du alle Stellen, an denen ein Agentenlauf Kopien personenbezogener Daten erzeugt. · Du setzt Datenminimierung an der Werkzeugrückgabe um statt im Prompt. · Du stellst Löschbarkeit beim Schreiben her und ziehst eine Zurechnungskette bis in die Zielsysteme. · Danach dämmst du ein, bevor du verstehst — mit einer Stufe, die Wirkung stoppt und Diagnose erhält. · Du bestimmst den Wirkungsradius über die Korrelationskennung statt über ein Zeitfenster. · Du sortierst Wirkungen nach Kompensierbarkeit und knüpfst den Wiederanlauf an prüfbare Bedingungen. · Danach benennst du zu jeder Entscheidung die ausschlaggebende Achse und eine messbare Umkehrschwelle. · Du löst gefährliche Kombinationen auf, statt sie zu überwachen, und staffelst Aufwand nach Rückholbarkeit. · Du erkennst, wann keine der Optionen trägt und die Aufgabe neu zu schneiden ist.

Voraussetzungen

Der Katalog weist keine formalen Voraussetzungen aus — beim ersten sichtbaren Modul starten.

Pausieren & Fortsetzen

Nach jedem Modul kannst du pausieren und später fortsetzen. Ohne Konto hängt der gespeicherte Stand von den Browserdaten ab; mit Konto wird er geräteübergreifend synchronisiert.