Agentic AI

Umgebungszugriff: Sandbox, Egress, Ausführungskontext

Der Container ist frisch, der Prozess isoliert, das Dateisystem eigen — und ein Produktionstoken mit Leserecht auf alle Schemata liegt als Umgebungsvariable bereit. Vier Achsen geschlossen, eine offen: Das ist keine achtzigprozentige Absicherung, sondern eine vollständige Lücke mit gutem Gefühl.

~30 Min · 12 Abschnitte Einführung · 9 Übungen (davon 3 Missionen)

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Das kannst du danach

  • Danach prüfst du eine Ausführungsumgebung entlang von fünf Achsen statt entlang einer Bezeichnung.
  • Du erkennst die gefährliche Kombination aus privaten Daten, fremden Inhalten und Ausgangskanal — und entfernst ein Bein davon.
  • Du entscheidest zwischen Programmierschnittstelle und Oberflächenautomatisierung mit der Zurechenbarkeit im Blick.

Übungen

  • 1. MissionIsoliert oder nicht
  • 2. EntscheidungWelche Änderung schließt die offene Achse?
  • 3. EntscheidungWie löst ihr das Abhängigkeitsproblem?
  • 4. MissionDie Umgebung eines Code-Agenten
  • 5. EntscheidungWie geht ihr in den Betrieb?
  • 6. EntscheidungWelche Änderung adressiert beide Symptome?
  • 7. EntscheidungWie setzt ihr die Grenze?
  • 8. DiagnoseEin Ticket, eine Abfrage, eine Webanfrage
  • 9. EntscheidungWas garantiert die Trennung — und was nicht?
Quellen & Aktualität6 Primärquellen · zuletzt geprüft:
  1. 01Anthropic — Code execution tool
  2. 02Simon Willison — The lethal trifecta for AI agents
  3. 03OWASP GenAI Security Project — LLM01 Prompt Injection
  4. 04OWASP GenAI Security Project — LLM06:2025 Excessive Agency
  5. 05Anthropic — Tool use with Claude
  6. 06OWASP GenAI Security Project — LLM10:2025 Unbounded Consumption

Verfasst von Julian Zentgraf