Grundlagen: Agent oder Workflow — und wann keins von beidem
Ein Team nennt sein Skript einen Agenten, weil in jedem der drei festen Schritte ein Modell steckt — und budgetiert die Produktion mit einem Aufruf pro Aufgabe. Beide Fehler haben dieselbe Wurzel: Niemand hat gefragt, wer die Schleife beendet. Wer das nicht beantworten kann, kennt weder die Kosten noch die Grenzen seines Systems.
~30 Min · 11 Abschnitte Einführung · 9 Übungen (davon 2 Missionen)
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Das kannst du danach
- ✓Danach ordnest du ein System am Kontrollfluss ein statt an seiner Selbstbeschreibung.
- ✓Du erkennst die fünf Muster, die mit festem Ablauf auskommen — und die Bedingung, unter der jedes passt.
- ✓Du weißt, wann ein Agent das falsche Werkzeug ist und welche Messung eine Architekturentscheidung trägt.
Übungen
- 1. MissionSechs Systeme, zwei Kategorien
- 2. EntscheidungWas ist der tragfähige Aufbau?
- 3. EntscheidungWelches Muster passt zu dieser Aufgabenstruktur?
- 4. ReihenfolgeSechs Entscheidungen in der Reihenfolge, in der sie voneinander abhängen
- 5. EntscheidungWie legt ihr den Autonomie-Grad fest?
- 6. EntscheidungWas erklärt die Abweichung?
- 7. EntscheidungWoran hängt der Test künftig?
- 8. EntscheidungWas ist die strukturelle Verbesserung?
- 9. EntscheidungWas empfiehlst du?
Arbeitsartefakte
- ↓Sechs Entscheidungen in der Reihenfolge, in der sie voneinander abhängenagent-decision-order-2026-09-04 · geprüft: 2026-09-04
Quellen & Aktualität5 Primärquellen · zuletzt geprüft:
Verfasst von Julian Zentgraf