physar / Track
Microsoft Entra ID & Microsoft 365 Administration
Tenantidentität und Microsoft-365-Grenzen betreiben: Rollen, Conditional Access, PIM, Enterprise Applications und hybride Source of Authority.
Beginner
2 ModuleGrundlagen und Vokabular — der sichere Einstieg.
Intermediate
7 ModuleBelastbare Entscheidungen im Normalbetrieb.
Advanced
5 ModuleGrenzfälle, Trade-offs und Betrieb unter Druck.
Track Boss · Abschlusslage
Entra & M365: Expert-Capstone
Eine verdichtete Lage mit interaktiver Mission. Spiele sie zum Abschluss oder früh als anspruchsvollen Realitätscheck.
Dein Weg durch „Microsoft Entra ID & Microsoft 365 Administration“
Erste Session
Identität, Tenant und Rollen
~25 Min
Erste Woche (Richtwert ~45 Min)
Summe: ~25 Min
Das erste Modul wird immer vollständig eingeplant; deshalb kann die Summe über dem Richtwert liegen.
Zwischenziele
Praktisches Ergebnis
Benutzer, Gruppe, Anwendungsobjekt, Dienstprinzipal und Gerät auseinanderhalten und der richtigen Aufgabe zuordnen · Den Geltungsbereich einer Rollenzuweisung bestimmen und ausdrücklich setzen, statt den tenantweiten Standard zu erben · Zu einer benannten Verwaltungsaufgabe die kleinste passende eingebaute Rolle finden und die Begrenzung gegenprüfen · Gruppentyp und Mitgliedschaftsart anhand der beteiligten Objektarten und der geplanten Pflege auswählen · Die dokumentierten Grenzen der Verschachtelung bei Zugriff und Lizenzierung im Entwurf berücksichtigen · Eine fehlgeschlagene Lizenzzuweisung über ihren Fehlerwert und die Herkunft der Zuweisung auf die Ursache zurückführen · Vor jeder Änderung bestimmen, ob ein Objekt abgeglichen wird und wo seine maßgebliche Quelle liegt · Das Verhalten beim Löschen und Wiederherstellen hybrider Konten samt Fristen und Lizenzfolgen einordnen · Die Tenant-Schalter des Abgleichs bewerten und ihre Sperrfristen in eine Planung übersetzen · Die drei Gerätezustände am Attribut trustType bestimmen und Registrierung von Verwaltung unterscheiden · Benennen, wer die Konformitätsangabe setzt und welche Aussage sie zum Zeitpunkt einer Anmeldung trägt · Eine gerätebasierte Zugriffsregel nach Plattform und Signalverfügbarkeit entwerfen und beobachtend einführen · Das Zusammenwirken mehrerer Zugriffsregeln für eine konkrete Anmeldung vorhersagen · Die vier Ergebnisse des Berichtsmodus deuten und daraus die nötigen Schritte vor dem Scharfschalten ableiten · Eine Regel so entwerfen und einführen, dass Notfallzugang und Rückweg jederzeit erhalten bleiben · Ein Anmeldeverfahren daran einordnen, ob sein Nachweis an die Gegenstelle gebunden oder weiterleitbar ist · Die passende eingebaute Anmeldestärke wählen und gegen die Richtlinie für Anmeldeverfahren gegenprüfen · Erstregistrierung und Wiederherstellung so entwerfen, dass kein Weg schwächer ist als die geforderte Stärke · Delegierten und anwendungseigenen Zugriff unterscheiden und die tatsächliche Reichweite einer Berechtigung bestimmen · Zwischen verwalteter Identität, föderiertem Nachweis und gespeichertem Geheimnis begründet wählen · Einen Nachweiswechsel überlappend durchführen und übrig gebliebene Zweitnachweise erkennen · Benutzer- und Anmelderisiko unterscheiden und die jeweils passende Gegenmaßnahme wählen · An einer Erkennung ablesen, ob sie abwehren oder nur aufklären kann, und Regeln entsprechend zuschneiden · Die vier Rückmeldungen gezielt einsetzen, ohne die künftige Erkennungsgüte zu verschlechtern · Eine Aufgabe der richtigen Einstellungsebene zuordnen und die wirksamen Voreinstellungen benennen · Vertrauensstellungen zu einer Partnerorganisation je Zusage einzeln entscheiden und begründen · Einen Gastbestand nach Herkunft, Zustand und Anlass beurteilen und beenden · Ein Zugriffspaket samt Katalog und Richtlinie so entwerfen, dass der Zugriff befristet ist und vollständig endet · Die Vollständigkeitseinstellungen einer Zugriffsüberprüfung so wählen, dass Untätigkeit keinen Entzug auslöst · Zwischen Attributregel, Zugriffsüberprüfung und Lebenszyklus-Workflow anhand des Auslösers entscheiden · Berechtigte von aktiven Zuweisungen unterscheiden und benennen, was die Aktivierung nicht verkleinert · Eine Aktivierungsprüfung so einrichten, dass sie zum Zeitpunkt der Aktivierung tatsächlich stattfindet · Die Lücke zwischen Aktivierung und späterer Nutzung erkennen und mit einer zweiten Regel schließen · Für eine konkrete Störung das Protokoll wählen, das die eigentliche Frage beantwortet · Einen AADSTS-Fehlercode einordnen und daraus den Ort der Korrektur ableiten · Die Aufbewahrungsgrenzen benennen und eine Ausleitung entscheiden, bevor sie gebraucht wird · Einen Notfallzugang entwerfen, der keine Abhängigkeit mit dem Normalbetrieb teilt · Die Grenzen der Sitzungsbeendigung benennen, einschließlich der Verzögerung und externer Konten · Eine Kontoübernahme in einer Reihenfolge bereinigen, die auch hinterlassene Zustände erfasst · Am Beschwerdebild erkennen, ob ein Defekt oder ein Widerspruch zwischen zwei Anforderungen vorliegt · Vor jeder Änderung Quelle, Aussagekraft des Signals und Rückweg bestimmen · Unter Zeitdruck begründet entscheiden, welcher Verfahrensschritt abgekürzt werden darf und welcher nicht
Voraussetzungen
Der Katalog weist keine formalen Voraussetzungen aus — beim ersten sichtbaren Modul starten.
Pausieren & Fortsetzen
Nach jedem Modul kannst du pausieren und später fortsetzen. Ohne Konto hängt der gespeicherte Stand von den Browserdaten ab; mit Konto wird er geräteübergreifend synchronisiert.