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Risikosignale und Identitätsschutz

Die Regel gegen atypische Reisen ist scharf geschaltet, und trotzdem war die Person längst drin, als die Meldung kam. Kein Fehler — die Erkennung arbeitet nachträglich und kann die Anmeldung, die sie beschreibt, gar nicht verhindern. Dieses Modul trennt, was der Identitätsschutz abwehren kann von dem, was er nur aufklärt: die beiden Risikoarten und ihre Gegenmaßnahmen, den Unterschied zwischen Echtzeit und Nachlauf, und warum ein unbedachter Klick auf „sicher“ dem System beibringt, denselben Angriff künftig zu übersehen.

Fortgeschritten · ~25 Min · 12 Abschnitte Einführung · 8 Übungen (davon 4 Missionen)

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Das kannst du danach

  • ✓Benutzer- und Anmelderisiko unterscheiden und die jeweils passende Gegenmaßnahme wählen
  • ✓An einer Erkennung ablesen, ob sie abwehren oder nur aufklären kann, und Regeln entsprechend zuschneiden
  • ✓Die vier Rückmeldungen gezielt einsetzen, ohne die künftige Erkennungsgüte zu verschlechtern

Übungen

  • 1. EntscheidungWelche Gegenmaßnahme passt zu welchem Risiko?
  • 2. EntscheidungDie Regel, die zu spät kommt
  • 3. MissionErkennungen nach ihrem Zeitpunkt ordnen
  • 4. EntscheidungDer Sicherheitstest, der als Risiko erscheint
  • 5. MissionEine Risikoregel mit zwei eingebauten Problemen
  • 6. DiagnoseEine atypische Reise aufklären
  • 7. ReihenfolgeAuf eine bestätigte Kompromittierung reagieren
  • 8. EntscheidungDie Warteschlange, die nach Stufe sortiert ist

Arbeitsartefakte

Quellen & Aktualität4 Primärquellen · zuletzt geprüft:
  1. 01learn.microsoft.com/en-us/entra/id-protection/…ity-protection-risks
  2. 02learn.microsoft.com/en-us/entra/id-protection/…ection-risk-feedback
  3. 03learn.microsoft.com/en-us/entra/id-protection/…-identity-protection
  4. 04learn.microsoft.com/en-us/entra/identity/conditional-access/overview

Verfasst von Julian Zentgraf