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Storage-Konnektivität und Pfade

Der Datastore ist grün, aber Host 4 besitzt nur noch einen fehlerhaften Weg zur LUN. Welche Identität verbindet VM, WWID und Target – und wie beweist du den Ersatzpfad, ohne beide Fabrics zugleich zu riskieren?

Einstieg · ~25 Min · 11 Abschnitte Einführung · 9 Übungen (davon 4 Missionen)

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Das kannst du danach

  • ✓File- und Block-Storagepfade mit ihren jeweils wirksamen Identitäten unterscheiden
  • ✓iSCSI- oder FC-LUNs über WWID und Multipath-Map bis zum Workload verfolgen
  • ✓Pfadwartung und Failover durch beobachtete VM-I/O statt durch Statussymbole belegen

Übungen

  • 1. EntscheidungStoragezugriff aus dem Dienstscope ableiten
  • 2. MissionFile- und Blockpfadsignale unterscheiden
  • 3. EntscheidungEine iSCSI-Session stabil zuordnen
  • 4. EntscheidungRedundanz unter echter VM-I/O nachweisen
  • 5. MissionEine riskante NFS-Fehlersemantik erkennen
  • 6. DiagnoseDatastore sichtbar, I/O stockt
  • 7. EntscheidungZwei Pfadgeräte als eine LUN erkennen
  • 8. EntscheidungEine fehlende FC-Beziehung ohne Scope Drift ergänzen
  • 9. ReihenfolgeEinen Storagepfad bis zum Redundanznachweis zurückführen

Arbeitsartefakte

Quellen & Aktualität9 Primärquellen · zuletzt geprüft:
  1. 01IETF RFC 7143: Internet Small Computer System Interface
  2. 02Proxmox VE documentation: Storage
  3. 03Debian manpage: iscsiadm
  4. 04Debian manpage: multipath
  5. 05Debian manpage: multipathd
  6. 06Debian manpage: multipath.conf
  7. 07Linux manual page: NFS mount configuration
  8. 08Linux kernel documentation: SCSI FC Transport
  9. 09NIST SP 800-209: Security Guidelines for Storage Infrastructure

Verfasst von Julian Zentgraf