physar / Track
Virtualisierung & Private Cloud
VMware-, Hyper-V- und Proxmox-übergreifende Betriebsurteile zu HA, Ressourcen, Storage, Migration und Snapshotgrenzen.
Beginner
6 ModuleGrundlagen und Vokabular — der sichere Einstieg.
Intermediate
5 ModuleBelastbare Entscheidungen im Normalbetrieb.
Advanced
3 ModuleGrenzfälle, Trade-offs und Betrieb unter Druck.
Track Boss · Abschlusslage
Virtualisierungs-Expert-Capstone
Eine verdichtete Lage mit interaktiver Mission. Spiele sie zum Abschluss oder früh als anspruchsvollen Realitätscheck.
Dein Weg durch „Virtualisierung & Private Cloud“
Erste Session
Virtualisierung verstehen und abgrenzen
~25 Min
Erste Woche (Richtwert ~45 Min)
Summe: ~25 Min
Das erste Modul wird immer vollständig eingeplant; deshalb kann die Summe über dem Richtwert liegen.
Zwischenziele
Praktisches Ergebnis
Gast-, Hypervisor- und Managementebene anhand von Evidenz trennen · laufenden Zustand, persistente Konfiguration und Abhängigkeiten einer VM prüfen · gemeinsame Fehlerdomänen erkennen, bevor ein Eingriff sie vergrößert · Workloadanforderungen in prüfbare Hostfähigkeiten übersetzen · Firmware-, Kernel- und Managementnachweise zu einem Admission Gate verbinden · Passthrough- und Hoständerungen anhand ihrer Geräte- und Fehlerdomäne begrenzen · Vorlage, Instanz und Laufzeitänderung anhand ihrer Identität und Herkunft trennen · Images versioniert bauen, prüfen, freigeben und kontrolliert ablösen · VMs mit Eigentümer-, Aufbewahrungs- und Löschungsnachweis stilllegen · virtuelle Zuweisung, tatsächliche Nachfrage und physische Bedienung getrennt messen · CPU- und Speicherdruck vor einer Größenänderung auf Gast und Host korrelieren · Reservierung, NUMA und Platzierung gegen SLO sowie Ausfallreserve abwägen · virtuelle Diskgröße, allozierte Blöcke und physische Poolreserve getrennt messen · Snapshot- und Backing-Ketten vor Konsolidierung vollständig inventarisieren · Kapazitäts- und Latenzänderungen über Gast, Domain und Backend korrelieren · File- und Block-Storagepfade mit ihren jeweils wirksamen Identitäten unterscheiden · iSCSI- oder FC-LUNs über WWID und Multipath-Map bis zum Workload verfolgen · Pfadwartung und Failover durch beobachtete VM-I/O statt durch Statussymbole belegen · Cluster-Mitgliedschaft von tatsächlicher Schedulability und Produktionsfreigabe trennen · CPU-, Geräte-, Storage- und Netzkompatibilität mit Hin- und Rückmigration prüfen · einen Host erst nach Evakuierungs-, Abhängigkeits- und Restkapazitätsnachweis entfernen · Quorum, Ausfallerkennung und Fencing als drei getrennt scheiternde Entscheidungen auseinanderhalten · einen ausgefallenen Host von einem isolierten oder partitionierten unterscheiden und die passende Isolationsreaktion wählen · Umschaltzeiten im Clusternetz gegen die Watchdog-Frist rechnen und einen Knoten ohne ausgelöstes Fencing warten · freie Kapazität im Normalbetrieb von der Reserve für ein benanntes Ausfallmodell trennen · Slot-, Prozent- und Failoverhost-Politik nach VM-Streuung und Härte der Zusage auswählen · eine Ablehnung der Zulassungskontrolle als Kapazitäts- oder als Zusagenentscheidung auflösen · die vier Verhaltensunterschiede zwischen virtuellem und physischem Switch benennen und daraus diagnostizieren · ein VLAN-Tag bewusst in physischem Switch, virtuellem Switch oder Gast verorten · Teaming-, Failback- und MTU-Entscheidungen entlang des gesamten Pfades statt an einer Schnittstelle treffen · Du verfolgst Tenant-, Management-, Storage- und Migrationsflows bis zu ihrem tatsächlichen Durchsetzungspunkt. · Du beurteilst Hyper-V-Port-ACLs, vSphere-L2-Sicherheitsoptionen sowie verteilte Firewallregeln nach Scope und Reihenfolge. · Du rollst Policy-Änderungen mit Canary, positiver und negativer Gegenprobe sowie befristetem Rückweg aus. · Du trennst Snapshot, Backup, Replikation und HA nach ihrer tatsächlichen Schutzzusage. · Du übersetzt RPO, RTO, Historie und Fehlerdomänen in einen testbaren Recovery-Vertrag. · Du planst isolierte Restoretests mit Abhängigkeitsreihenfolge, Sicherheitsprüfung und fachlicher Abnahme. · Du korrelierst Dienst-, Gast-, Hypervisor-, Host- und Backendsignale ohne ihre Aussagegrenzen zu vermischen. · Du liest CPU-Wartezeit, Storage-Latenzschichten, Speicherdruck und virtuelle Netzpfade gegen einen konkreten Scope. · Du entwirfst Signalverträge, Change-Baselines und Alarme, die zu einer begrenzten sicheren Maßnahme führen. · Du stabilisierst Schreib- und Änderungsautorität und grenzt Störungen mit betroffenen sowie unbetroffenen Vergleichsobjekten ein. · Du verbindest Control Plane, Kapazität, HA, Storage, Netzwerk und Security zu einer kleinen reversiblen Gegenprobe. · Du wechselst begründet von Reparatur zu Recovery und schließt erst nach Dienst-, Daten-, Sicherheits- und Reservenachweis ab.
Voraussetzungen
Der Katalog weist keine formalen Voraussetzungen aus — beim ersten sichtbaren Modul starten.
Pausieren & Fortsetzen
Nach jedem Modul kannst du pausieren und später fortsetzen. Ohne Konto hängt der gespeicherte Stand von den Browserdaten ab; mit Konto wird er geräteübergreifend synchronisiert.