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VM-Storage, Snapshots und Kapazität
Im Gast sind 200 GiB frei, der Thin Pool ist fast voll und der gestern gelöschte Snapshot erzeugt weiter I/O. Welche Zahl beschreibt die echte Schreibgrenze – und welche Kette muss vor der nächsten Änderung belegt sein?
Einstieg · ~25 Min · 11 Abschnitte Einführung · 9 Übungen (davon 4 Missionen)
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Das kannst du danach
- ✓virtuelle Diskgröße, allozierte Blöcke und physische Poolreserve getrennt messen
- ✓Snapshot- und Backing-Ketten vor Konsolidierung vollständig inventarisieren
- ✓Kapazitäts- und Latenzänderungen über Gast, Domain und Backend korrelieren
Übungen
- 1. EntscheidungEine Thin-Zusage belastbar freigeben
- 2. MissionStorageaussagen ihrer Messgrenze zuordnen
- 3. MissionDie aktive Diskquelle statt eines geratenen Dateinamens lesen
- 4. EntscheidungCheckpointart und Recoveryweg trennen
- 5. EntscheidungEine gewachsene Snapshotkette kontrolliert verkürzen
- 6. DiagnoseLatenz an der gemeinsamen Storagegrenze
- 7. EntscheidungReclaim Ende zu Ende belegen
- 8. EntscheidungEine aktive Backing-Kette vor dem Blockjob sichern
- 9. ReihenfolgeEine Snapshotkonsolidierung kontrolliert abschließen
Arbeitsartefakte
- ↓Eine Snapshotkonsolidierung kontrolliert abschließenvirt-storage-change-sequence-2026-09-04 · geprüft: 2026-09-04
Quellen & Aktualität12 Primärquellen · zuletzt geprüft:
- 01QEMU documentation: Disk Images
- 02QEMU documentation: qemu-img
- 03libvirt: virsh domblklist, domblkinfo and domblkstat
- 04libvirt: virsh blockcommit and blockjob
- 05Linux manual page: LVM thin provisioning
- 06Linux kernel documentation: Device-mapper thin provisioning
- 07Microsoft Learn: Using checkpoints
- 08libvirt: virsh domblklist and domblkinfo
- 09libvirt: virsh domblkstat
- 10Linux manual page: iostat
- 11Linux manual page: fstrim
- 12libvirt: virsh blockjob
Verfasst von Julian Zentgraf