physar / Track

MCP Engineering

MCP-Server und Hosts nach Revision 2026-07-28 fundiert entwerfen, integrieren, absichern und betreiben: Verträge, Capabilities, stateless Laufzeit, Autorisierung, Datenflüsse, Resilienz, Tests und kontrollierte Änderungen.

MCP MISSION MODE

19 interaktive Missionen: Request-Traces diagnostizieren, Contract-Slots befüllen, Abläufe ordnen und Daten an Trust Boundaries klassifizieren.

Beginner

1 Module

Grundlagen und Vokabular — der sichere Einstieg.

Intermediate

2 Module

Belastbare Entscheidungen im Normalbetrieb.

Advanced

9 Module

Grenzfälle, Trade-offs und Betrieb unter Druck.

Track Boss · Abschlusslage

Abschluss: einen MCP-Server von Entwurf bis Betrieb verantworten

Eine verdichtete Lage mit interaktiver Mission. Spiele sie zum Abschluss oder früh als anspruchsvollen Realitätscheck.

Boss betreten →

Dein Weg durch „MCP Engineering

~295 Min·12 Module sichtbar

Erste Session

MCP-Grundlagen: Rollen, Nachrichten und Kontrolle

~20 Min

Start →

Erste Woche (Richtwert ~45 Min)

  1. 1. MCP-Grundlagen: Rollen, Nachrichten und Kontrolle~20 Min
  2. 2. Server Contracts: Fähigkeiten stabil veröffentlichen~25 Min

Summe: ~45 Min

Das erste Modul wird immer vollständig eingeplant; deshalb kann die Summe über dem Richtwert liegen.

Zwischenziele

Beginner1 Modul · ~20 Min
Intermediate2 Module · ~50 Min
Advanced9 Module · ~225 Min

Praktisches Ergebnis

Danach kannst du Host, Client und Server im realen Datenfluss eindeutig zuordnen. · Du unterscheidest Tools, Resources und Prompts anhand der tatsächlich gewünschten Kontrolle. · Du behandelst moderne MCP-Requests zustandslos und erkennst, wann ein direkter Adapter genügt. · Danach kannst du Drahtschema und fachliche Semantik eines MCP-Vertrags getrennt prüfen. · Du veröffentlichst Discovery, Capabilities und Cachehinweise ohne daraus Berechtigungen abzuleiten. · Du führst Schema- und Bedeutungsänderungen über explizite, testbare Migrationen ein. · Danach schneidest du Tools nach fachlichen Aufgaben statt nach Backend-Endpunkten. · Du entwirfst stabile Resource-URIs und Templates mit getrennt geprüfter Autorisierung. · Du begrenzt Wirkung, Schema und Antwortgröße auch bei historisch breiten Altsystemen. · Zustand von Verbindung, Request, Identität und Fachhandle sauber trennen · Pagination, Cursor und Subscription-Streams mit explizitem Lifecycle implementieren · MRTR-Eingaben, Tool-Outputs und Cancellation protokoll- und fachgerecht behandeln · Transportwahl als Entscheidung über Identität, Reichweite und Betriebsverantwortung begründen · Langläufer, Streamabbrüche und Wiederholungen mit Status und Idempotenz beherrschen · Fehlerkanäle und Retry-Budgets so gestalten, dass Teilausfälle lokal bleiben · Host-, Client- und Serververantwortung in einer stateless Architektur trennen · Discovery, Capability-Registry und Kontextcache server- und principalgebunden führen · Consent, MRTR-Interaktion, Teilausfälle und unbekannte Ergebnisse nutzerverständlich steuern · Identitäten und Autorisierungsentscheidungen über Host, MCP-Server und Backend verfolgen · Tenant, Cache und Legacy-Servicekonten an autoritative Nutzer- und Bereichsgrenzen binden · Datenfelder, Kontext, Logs und Aufbewahrung zweckgebunden minimieren · Protected Resource und Authorization Server kontrolliert entdecken und binden · Client-Metadaten, Redirect, State und PKCE als zusammenhängenden Flow absichern · Audience, Scopes, Fachautorisierung und Secret-Lifecycle serverseitig durchsetzen · Herkunft, Artefaktstand, Wirkfläche und Updateprozess eines MCP-Servers prüfen · Indirekte Prompt-Injection als verbleibendes Risiko behandeln und Wirkung deterministisch begrenzen · Consent und Katalogprozesse nach realem Risiko und menschlicher Aufmerksamkeit gestalten · End-to-End-Latenz, Kontextmenge und Concurrency als gemeinsame Budgets entwerfen · Caching und Backpressure ohne Cross-Tenant-Leaks oder versteckte Überlast steuern · Vertragsmetriken und korrelierte Traces datensparsam für SLOs und Incidents nutzen · Stateless MCP-Verträge mit Fixtures, Negativfällen und Versionsmatrizen prüfen · Discovery-, Schema- und Policy-Drift vor Aktivierung erkennen und fail-closed behandeln · Rollouts mit Canary, Telemetrie, Containment und getestetem Rückweg betreiben · Capability-, Identitäts- und Wirkungsgrenzen in einem Gesamtentwurf verbinden · Stateless Protokoll, OAuth, Datenminimierung und Agentenrisiko gemeinsam begründen · Pilot, SLO, Drift-Gate, Incident-Korrelation und Rollback als Betriebsentscheidung entwerfen

Voraussetzungen

Der Katalog weist keine formalen Voraussetzungen aus — beim ersten sichtbaren Modul starten.

Pausieren & Fortsetzen

Nach jedem Modul kannst du pausieren und später fortsetzen. Ohne Konto hängt der gespeicherte Stand von den Browserdaten ab; mit Konto wird er geräteübergreifend synchronisiert.