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Dienstidentitäten und lokaler Zugriff

Unter welchem Konto ein Dienst läuft, wird meistens nebenbei entschieden — und legt gleichzeitig fest, was er lokal darf, als wer er im Netz auftritt und wer sein Kennwort kennt. Dieses Modul behandelt die Fälle, in denen die eingebauten Konten nicht reichen: dasselbe lokale Administratorkennwort auf sechzig Servern, ein gruppenverwaltetes Dienstkonto, dessen Kennwort jeder Domänencomputer abholen darf, ein doppelter SPN, der Kerberos still auf NTLM zurückfallen lässt, und eine Härtungsgruppe, deren Anwendung auf Dienstkonten laut Dokumentation gar nichts schützt.

Solide · ~30 Min · 12 Abschnitte Einführung · 11 Übungen (davon 4 Missionen)

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Das kannst du danach

  • ✓Aus dem Zweck eines Kontos ableiten, ob sMSA, gMSA, LAPS oder ein Secret-Speicher der richtige Mechanismus ist
  • ✓Einen fehlgeschlagenen Kerberos-Pfad an SPN, Delegierungsform und Anmelderecht getrennt eingrenzen
  • ✓Delegierung so konfigurieren, dass der Betreiber des Zieldienstes über den Zugang zu ihm entscheidet

Übungen

  • 1. EntscheidungWas ist das eigentliche Risiko dieser Praxis?
  • 2. EntscheidungWelches Design reduziert das Risiko am wirksamsten?
  • 3. EntscheidungsMSA auf vier Webservern
  • 4. ReihenfolgeStatisches Dienstkennwort kontrolliert drehen
  • 5. EntscheidungWelche Umstellung ist für die Dienstidentität passend?
  • 6. MissionZugriffe nach ihrem Zweck trennen
  • 7. EntscheidungKerberos scheitert, NTLM klappt noch
  • 8. EntscheidungDouble-Hop zur SQL-Instanz
  • 9. EntscheidungDienstkonto in Protected Users
  • 10. MissionDie gMSA, die niemand einschränkt
  • 11. DiagnoseIIS erreicht SQL lokal, nicht als Aufrufer

Arbeitsartefakte

Quellen & Aktualität14 Primärquellen · zuletzt geprüft:
  1. 01Group Managed Service Accounts overview
  2. 02Windows LAPS overview
  3. 03Kerberos Constrained Delegation Overview
  4. 04How to configure protected accounts
  5. 05Setspn
  6. 06Log on as a service
  7. 07Order of ACEs in a DACL
  8. 08Getting started with gMSA
  9. 09Secrets Management Cheat Sheet
  10. 10Service principal names
  11. 11Kerberos authentication overview
  12. 12setspn documentation
  13. 13Protected Users security group
  14. 14Best practices for securing Active Directory

Verfasst von Julian Zentgraf