physar / Track
Windows Server Administration
Vom ersten Member Server bis zum belastbaren Plattformbetrieb: Windows Server als Betriebssystem — Installationsoptionen, Registry und NTFS, PowerShell, Dienste, Start und Wiederherstellung, Servicing, Identitäten, Netzwerk, Storage, Protokolle, Leistung, Härtung, IIS, Clustering und Richtlinien.
Beginner
6 ModuleGrundlagen und Vokabular — der sichere Einstieg.
Intermediate
6 ModuleBelastbare Entscheidungen im Normalbetrieb.
Advanced
3 ModuleGrenzfälle, Trade-offs und Betrieb unter Druck.
Track Boss · Abschlusslage
Gruppenrichtlinien und Sicherheitsbaselines
Eine verdichtete Lage mit interaktiver Mission. Spiele sie zum Abschluss oder früh als anspruchsvollen Realitätscheck.
Dein Weg durch „Windows Server Administration“
Erste Session
Plattformfundamente: Edition, Installationsoption und Rollen
~30 Min
Erste Woche (Richtwert ~45 Min)
Summe: ~30 Min
Das erste Modul wird immer vollständig eingeplant; deshalb kann die Summe über dem Richtwert liegen.
Zwischenziele
Praktisches Ergebnis
Edition, Installationsoption, Kanal und Lizenzart vor der Installation begründet festlegen · Eine Rolle samt Verwaltungswerkzeugen und Feature-Quelle vollständig installieren · Vor einer Plattformänderung bestimmen, ob sie am laufenden Server umkehrbar ist · Einen Registry-Wert mit dem richtigen Typ in der richtigen Sicht setzen und die Wirkung nachweisen · Aus einer Berechtigungsliste vorhersagen, welcher Eintrag greift und warum · Verknüpfungen, Datenströme und Pfadlängen als Ursache erkennen statt als Zufall · Eine Abfrage gegen Objekteigenschaften formulieren statt gegen die formatierte Ausgabe · Vor einem Breitenlauf bestimmen, welche Fehler auffallen und welche stillschweigend durchlaufen · Entscheiden, welcher Teil eines Remoting-Laufs auf dem Zielserver und welcher lokal gehört · Aus Starttyp, Konto und Wiederherstellung ablesen, was ein Dienst nach einem Neustart oder Fehler tatsächlich tut · Den Anmeldetyp einer geplanten Aufgabe nach der benötigten Reichweite wählen statt nach Bequemlichkeit · Statusmeldungen von Diensten und Aufgaben als Aussage über einen Vorgang lesen, nicht über sein Ergebnis · Aus dem Fehlerbild die Stufe der Startkette bestimmen und den dazu passenden Eingriff wählen · Einen Komponentenspeicher in der dokumentierten Reihenfolge und aus einer geeigneten Quelle reparieren · Vor dem Ernstfall prüfen, ob ein Server im Störungsfall überhaupt erreichbar und diagnostizierbar ist · Installations-, Wirksamkeits- und Freigabestand eines Updates getrennt belegen · Einen Patchdurchlauf so aufbauen, dass der Pilotring eine Aussage über den Breitenring trägt · Vor einem Wartungsfenster entscheiden, ob ein In-Place-Upgrade den geplanten Zielzustand überhaupt herstellen kann · Aus dem Zweck eines Kontos ableiten, ob sMSA, gMSA, LAPS oder ein Secret-Speicher der richtige Mechanismus ist · Einen fehlgeschlagenen Kerberos-Pfad an SPN, Delegierungsform und Anmelderecht getrennt eingrenzen · Delegierung so konfigurieren, dass der Betreiber des Zieldienstes über den Zugang zu ihm entscheidet · Ein Erreichbarkeitsproblem entlang von Name, Port, Listener, Firewall und Authentifizierung eingrenzen · Aus Profil, Richtung, Bereich und Programmbindung einer Firewallregel ableiten, wann sie greift · Einen Verwaltungszugang so freigeben, dass Quelle, Berechtigte und Geltungsdauer festgelegt sind · Einen fehlgeschlagenen Zugriff der Freigabe- oder der NTFS-Ebene zuordnen und den greifenden Eintrag benennen · Kapazität und Massenänderungen als zwei getrennte Signale mit getrennten Schwellen überwachen · Eine Freigabe so übergeben, dass positiver und negativer Zugriffstest belegt sind · Den Rückblickzeitraum eines Servers messen und die Kanalgröße daran ausrichten · Aus Anmeldetyp und Zeitquelle beurteilen, ob ein Ereignis für dieses Konto normal ist · Eine Erstmaßnahme wählen, die die Ausbreitung stoppt, ohne flüchtige Beweise zu vernichten · Für ein gemeldetes Symptom die Indikatoren wählen, die es tatsächlich erfassen können · Speicherdruck, Zusicherungsgrenze und Auslagerungsdatei auseinanderhalten und begründet dimensionieren · Aus Wachstum, Spitze, Vorlaufzeit und Ausfallreserve den Zeitpunkt einer Kapazitätsentscheidung bestimmen · Sicherungsumfang und Wiederherstellungsweg dem Ausfallfall zuordnen, den sie abdecken sollen · Eine Härtungsmaßnahme mit ihrer Nebenwirkung und ihrer Umkehrbarkeit bewerten, bevor sie aktiviert wird · Einen Wiederanlauf nach einem Vorfall so führen, dass der Eintrittsweg vor der Freigabe geschlossen ist · Ein IIS-Problem der richtigen Ebene zuordnen — Website, Anwendung oder Anwendungspool · Die Identität eines Anwendungspools nach dem benötigten Zugriff wählen und korrekt berechtigen · Eine Webanwendung über den realen Clientweg abnehmen, positiv und negativ · Die Kapazität eines Verbunds für den Ausfallfall rechnen, nicht nur für den Normalbetrieb · Zeugenart und Standort aus den Gegebenheiten der Umgebung ableiten und begründen · Eine Knotenwartung so führen, dass der Verbund zwischen zwei Knoten wieder vollständig ist · Auf einem Server belegen, welche Richtlinie eine Einstellung gesetzt hat und warum eine andere nicht greift · Eine Sicherheitsbaseline mit Pilotgruppe, Abbruchkriterium und dokumentierten Ausnahmen einführen · Eine gemeldete Abweichung ihrer Ursachenklasse zuordnen, bevor sie korrigiert wird
Voraussetzungen
Der Katalog weist keine formalen Voraussetzungen aus — beim ersten sichtbaren Modul starten.
Pausieren & Fortsetzen
Nach jedem Modul kannst du pausieren und später fortsetzen. Ohne Konto hängt der gespeicherte Stand von den Browserdaten ab; mit Konto wird er geräteübergreifend synchronisiert.