Kosten: drei Blöcke, und einer wird leicht zweimal bezahlt
Azure Virtual Desktop erhebt den nutzungsabhängigen Zugriffspreis auch für Nutzer, die bereits eine Lizenz haben, die ihnen den Zugriff ohnehin erlaubt. Wer eigene Beschäftigte über ein Abonnement laufen lässt, das für diesen Preis eingeschrieben ist, zahlt für sie effektiv zweimal — und die Rechnung sagt nicht, dass es vermeidbar war. Dieses Modul behandelt alle drei Kostenblöcke einer Sitzungsplattform: welche Stellschrauben die Infrastrukturkosten tatsächlich bewegen, warum ein externer Dienstleister im Sinne der Lizenzierung ein interner Nutzer ist, warum für externe Kunden auf Windows Server gar kein Lizenzmodell existiert, wie die beiden Preisstufen dem Verhalten folgen statt der Zuweisung — und was jede einzelne Einsparung auf der anderen Seite kostet.
Fortgeschritten · ~25 Min · 12 Abschnitte Einführung · 9 Übungen (davon 3 Missionen)
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Das kannst du danach
- ✓Infrastruktur-, Speicher- und Lizenzkosten als getrennte Blöcke mit eigenen Stellschrauben steuern
- ✓Eine Einsparung gegen ihre Wirkung auf Anmeldedauer, Erlebnis und Verfügbarkeitszusage abwägen
- ✓Die Lizenzart aus dem Zweck der Nutzung ableiten statt aus dem Aufenthaltsort der Nutzer
Übungen
- 1. EntscheidungDie Rechnung, die nur zur Hälfte stimmt
- 2. EntscheidungZwanzig Prozent sparen, ohne jemanden zu stören
- 3. EntscheidungDie Beschäftigten im falschen Abonnement
- 4. EntscheidungDer Dienstleister ist intern
- 5. MissionInterner oder externer kommerzieller Zweck?
- 6. EntscheidungDer Entwurf ohne Lizenzmodell
- 7. EntscheidungEin Desktop für alle, der niemand braucht
- 8. MissionDas Sparpaket mit Nebenwirkungen
- 9. ReihenfolgeIn welcher Reihenfolge gespart wird
Arbeitsartefakte
- ↓In welcher Reihenfolge gespart wirdrds-avd-cost-saving-sequence-2026-09-13 · geprüft: 2026-09-13
Quellen & Aktualität4 Primärquellen · zuletzt geprüft:
Verfasst von Julian Zentgraf