physar / Track

Azure Virtual Desktop

Sitzungsplattformen betreiben: Benutzerpfad, Session Hosts, Profile, Images, Kapazität und Zugriffsgrenzen.

Beginner

5 Module

Grundlagen und Vokabular — der sichere Einstieg.

Intermediate

5 Module

Belastbare Entscheidungen im Normalbetrieb.

Advanced

4 Module

Grenzfälle, Trade-offs und Betrieb unter Druck.

Track Boss · Abschlusslage

Capstone: die Muster, die sich durch den ganzen Track ziehen

Eine verdichtete Lage mit interaktiver Mission. Spiele sie zum Abschluss oder früh als anspruchsvollen Realitätscheck.

Boss betreten →

Dein Weg durch „Azure Virtual Desktop

~375 Min·14 Module sichtbar

Erste Session

Der Weg zum Desktop: vier Tore, ein Fehlerbild

~30 Min

Start →

Erste Woche (Richtwert ~45 Min)

  1. 1. Der Weg zum Desktop: vier Tore, ein Fehlerbild~30 Min

Summe: ~30 Min

Das erste Modul wird immer vollständig eingeplant; deshalb kann die Summe über dem Richtwert liegen.

Zwischenziele

Beginner5 Module · ~145 Min
Intermediate5 Module · ~130 Min
Advanced4 Module · ~100 Min

Praktisches Ergebnis

Den Benutzerpfad in seine Tore zerlegen und ein Symptom der Ebene zuordnen, auf der es entsteht · Eine leere oder halbe Ressourcenliste aus Zuweisung und bevorzugtem Anwendungsgruppentyp erklären · Benennen, welche Microsoft-Entra-Anwendungen eine AVD-Verbindung berührt und welche aus Richtlinien ausgenommen bleibt · Zwischen persönlichem und gepooltem Host Pool anhand der Arbeitslast und der Profilstrategie entscheiden · Lastverteilungsalgorithmus und Sitzungsgrenze begründet wählen und ihr dokumentiertes Verhalten vorhersagen · Unumkehrbare Erstellungsentscheidungen von nachziehbaren Betriebsparametern trennen · Die unterstützten Kombinationen aus Hosteinbindung und Kontoherkunft auseinanderhalten · Eine Anbindungsart aus Profilspeicher, Verwaltungswerkzeug und Betriebssystem ableiten statt sie zu wählen · Eine gescheiterte Anmeldung der Authentifizierungsphase zuordnen, in der sie entsteht · Einen Profilcontainer nach Ablageort, Größe und Namenskonvention auslegen und die Folgen späterer Änderungen vorhersagen · Das Verhalten bei Sperre, Abriss und Anbindungsfehler bewusst konfigurieren statt es zu erben · Benennen, welche Profilinhalte umgeleitet oder gelöscht werden — und warum Identitätsdaten nicht wandern dürfen · Eine Hosterneuerung nach Batchgröße, Zeitfenster und verbleibender Kapazität planen · Vorhersagen, welche Anpassungen eine Erneuerung nicht überleben, und sie am richtigen Ort verankern · Die Nebenwirkungen einer Erneuerung in Verzeichnis, Überwachung und Kontingent benennen · Eine als langsam gemeldete Sitzung zwischen Laufzeit, Transport, Bandbreite und Hostressourcen einordnen · Den Bandbreitenbedarf einer Nutzergruppe aus Tätigkeit, Auflösung und Codecwahl abschätzen · Den Transport einer Verbindung benennen und die dokumentierten Gründe für einen TCP-Rückfall prüfen · Für eine Anwendung den Lieferweg aus Betroffenenkreis und Änderungshäufigkeit begründen · Die drei Zuweisungsbedingungen prüfen, unter denen eine angehängte Anwendung beim Nutzer ankommt · Die Abhängigkeiten dynamischer Bereitstellung benennen — Freigabe, Computerkonten, Zertifikatsketten, Paketversionen · Kapazitätsschwelle und Mindestanteil für einen konkreten Pool berechnen und begründen · Einen Skalierungsplan aus Lastkurve, Vorlaufzeit und Ausfallreserve ableiten statt aus Arbeitszeiten · Benennen, welche Einstellungen ein Skalierungsplan übersteuert und wo er mit Wartung kollidiert · Den Pooltyp und die Mandantentrennung aus dem Vertrauensniveau der Nutzergruppe ableiten · Geräteumleitungen einzeln begründen und jede Sperre mit einem benannten Ersatzweg versehen · Benennen, welche Härtungsmaßnahmen auf Session Hosts nicht eingesetzt werden dürfen und warum · Die Ausgangsverbindungen eines Session Hosts benennen und mit Dienst-Tags oder FQDNs begrenzen · Netzkonfigurationen erkennen, die eine Plattform beschädigen, ohne einen Fehler zu melden · Die wirksame Erreichbarkeit der Ziele messen statt sie aus Firewallregeln abzuleiten · Infrastruktur-, Speicher- und Lizenzkosten als getrennte Blöcke mit eigenen Stellschrauben steuern · Eine Einsparung gegen ihre Wirkung auf Anmeldedauer, Erlebnis und Verfügbarkeitszusage abwägen · Die Lizenzart aus dem Zweck der Nutzung ableiten statt aus dem Aufenthaltsort der Nutzer · Die fünf kundenseitig zu verantwortenden Komponenten einem Wiederanlaufplan zuordnen · Aktiv-passiv gegen aktiv-aktiv anhand der vereinbarten Wiederanlaufzeit abwägen · Die Profil- und Identitätsfallen eines Mehrregionenbetriebs vorhersagen und entschärfen · Aus Betroffenenkreis und Abbruchphase die wahrscheinliche Schicht ableiten · Beweise sichern, bevor eine Wiederherstellungsmaßnahme sie vernichtet · Diagnosetabellen und Hosttelemetrie den Fragen zuordnen, die sie beantworten · Die wiederkehrenden Fehlermuster einer Sitzungsplattform erkennen und darauf reagieren · Eine Störung unter Zeitdruck nach Betroffenenkreis und Phase einordnen und die Reihenfolge begründen · Eine Abwägung zwischen Kosten, Erlebnis und Sicherheit treffen und ihren Preis benennen

Voraussetzungen

Der Katalog weist keine formalen Voraussetzungen aus — beim ersten sichtbaren Modul starten.

Pausieren & Fortsetzen

Nach jedem Modul kannst du pausieren und später fortsetzen. Ohne Konto hängt der gespeicherte Stand von den Browserdaten ab; mit Konto wird er geräteübergreifend synchronisiert.