physar / Track

Active Directory

Vom ersten Domain-Lab bis zum belastbaren Directory-Betrieb: Aufbau und Struktur, DNS, Objekte und Gruppenrichtlinien, Authentifizierung, Replikation, Domain-Design, privilegierter Zugriff, Certificate Services, Angriffspfade, Auditing, Backup und Hybrid Identity.

Beginner

3 Module

Grundlagen und Vokabular — der sichere Einstieg.

Intermediate

7 Module

Belastbare Entscheidungen im Normalbetrieb.

Advanced

8 Module

Grenzfälle, Trade-offs und Betrieb unter Druck.

Track Boss · Abschlusslage

AD-Betrieb unter konkurrierenden Anforderungen

Eine verdichtete Lage mit interaktiver Mission. Spiele sie zum Abschluss oder früh als anspruchsvollen Realitätscheck.

Boss betreten →

Dein Weg durch „Active Directory

~515 Min·18 Module sichtbar

Erste Session

AD-Grundlagen: Directory, Forest und die drei Säulen

~30 Min

Start →

Erste Woche (Richtwert ~45 Min)

  1. 1. AD-Grundlagen: Directory, Forest und die drei Säulen~30 Min

Summe: ~30 Min

Das erste Modul wird immer vollständig eingeplant; deshalb kann die Summe über dem Richtwert liegen.

Zwischenziele

Beginner3 Module · ~85 Min
Intermediate7 Module · ~200 Min
Advanced8 Module · ~230 Min

Praktisches Ergebnis

Vor einer Änderung benennen, ob sie an der Domänengrenze endet oder forest-weit wirkt — und welche Partition sie trägt. · Anmeldestörungen entlang der richtigen Achse eingrenzen: Replikationslatenz, DC-Locator über DNS oder Trust-Richtung. · Isolationsanforderungen von Verwaltungsautonomie unterscheiden und begründen, wann nur ein eigener Forest sie erfüllt. · Für jede Anforderung entscheiden, ob sie eine Gruppe oder eine OU braucht — und den passenden Gruppen-Scope begründen. · Rechte nach AGDLP so vergeben, dass ein Rollenwechsel keine Zugriffssteuerungsliste anfasst. · Verwaltungsrechte gezielt auf einer OU delegieren, statt Reichweite über eingebaute Gruppen zu vererben. · Einen Forestnamen wählen, der bei Zusammenschlüssen und Cloud-Anbindung nicht kollidiert — und begründen, warum. · Eine Promotion so vorbereiten, dass DSRM-Kennwort, Funktionsebenen und Ablagepfade bewusst gesetzt statt durchgeklickt werden. · Einen Domain Controller anhand von DNS, SYSVOL, Anmeldung und Replikation abnehmen statt anhand der Erfolgsmeldung. · Eine Anmelde- oder Zugriffsstörung entlang der Locator-Kette eingrenzen, statt bei der Netzwerkschicht zu suchen. · Für einen fremden Namensraum zwischen Forwarder, bedingtem Forwarder, Stub-Zone und Delegation begründet wählen. · Aging und Scavenging so einführen, dass selten verbundene Systeme nicht aus der Zone verschwinden. · Vorhersagen, welche Einstellung bei konkurrierenden GPOs gewinnt — und begründen, warum. · Eine nicht wirkende Richtlinie entlang von Zeitpunkt, Filterung, Zustellung und Verarbeitung eingrenzen. · Für eine Anforderung zwischen Policy, Preference und einem anderen Werkzeug entscheiden, statt GPO zu erzwingen. · Einen Anmelde- oder Zugriffsfehler den Ebenen Ticket, SPN, Delegation oder Zeit zuordnen, statt am Konto zu beginnen. · Zwischen unbeschränkter, eingeschränkter und ressourcenbasierter Delegation begründet wählen. · Eine NTLM-Reduktion in der Reihenfolge planen, die keine Ausfälle als Inventarisierungsmethode benutzt. · Für abweichende Kennwortvorgaben das richtige Ziel wählen und das effektive PSO je Konto nachweisen. · Eine Sperrschwelle begründen, die weder Raten erleichtert noch dem Helpdesk die Woche füllt. · Eine Einschränkung wie Silo, Protected Users oder RC4-Abschaltung einführen, ohne den Betrieb auszusperren. · Vor der Wiederinbetriebnahme eines lange getrennten Domain Controllers die Entscheidung an einer nachprüfbaren Zahl festmachen. · Zwischen Übertragen und Erzwingen einer FSMO-Rolle begründet wählen und die Folgen für den Altserver benennen. · Replikationsverhalten über Sites, Kosten, Intervall und Zeitplan steuern, statt Verbindungen von Hand zu bauen. · Eine Störungsmeldung in Minuten auf ein Glied der Abhängigkeitskette eingrenzen, bevor ein Werkzeug läuft. · Zu jeder Werkzeugausgabe benennen, was sie beweist und was nicht. · Einen Befund so übergeben, dass die nächste Schicht nichts wiederholen muss — inklusive der wirkungslosen Änderungen. · Einen Domain Controller so ablösen, dass bis zum letzten Schritt ein Rückweg besteht. · Nach einem Totalausfall die nötigen Aufräumschritte benennen — und wissen, welche davon nicht umkehrbar sind. · Erkennen, wann fehlerfreie Replikationsanzeigen gerade kein Entlastungsbeweis sind. · Eine Anforderung dem kleinsten Werkzeug zuordnen, das sie erfüllt — OU, PSO, Domäne oder eigener Forest. · Zwischen Modernisierung im Bestand und Neuaufbau in einem sauberen Forest begründet wählen. · Einen Trust nach Typ, Richtung und Reichweite entwerfen und seinen Abbau von Anfang an mitplanen. · Ein System danach einstufen, was jemand mit voller Kontrolle darüber erreichen könnte — nicht nach Zuständigkeit. · Anmeldewege so planen, dass ein höherwertiges Credential nie auf einem niedrigeren Host landet. · Effektive Tier-0-Wirkung ermitteln statt Mitgliederlisten zu lesen. · Ein Certificate Template anhand von vier Eigenschaften daraufhin beurteilen, ob es zur Identitätsübernahme taugt. · Härtungsmaßnahmen nach ihrer Wirkung priorisieren statt nach Aufwand — und die bereits ausgestellten Zertifikate mitdenken. · Widerruf realistisch einplanen: was er wann bewirkt und wann er wirkungslos ist. · Funde danach priorisieren, wie stark sie einen Pfad nach Tier 0 verkürzen — statt nach ihrer Bezeichnung. · Zu jedem Pfad die Abwehr der richtigen Ebene zuordnen: Ursache, Härtung oder Erkennung. · Bei einem bestätigten Fund entscheiden, ob Beweissicherung oder sofortige Eindämmung vorgeht. · Erfassung so konfigurieren, dass ein Signal entsteht, das von der Baseline unterscheidbar ist. · Eine Erkennungsregel mit Signal, Baseline, Reaktion, Verantwortlichem und Prüfdatum entwerfen. · Benennen, welche Angriffe sich zuverlässig erkennen lassen — und wo stattdessen Prävention tragen muss. · Für einen konkreten Verlustfall den richtigen Wiederherstellungsweg wählen und seinen Preis benennen. · Den Umfang einer autoritativen Wiederherstellung so eng setzen, dass legitime Änderungen erhalten bleiben. · Beurteilen, ob eine vorhandene Sicherung überhaupt brauchbar ist — Art, Alter und geübte Dauer. · Eine Anmeldemethode nach ihrem Ausfallverhalten wählen und den Notfallwechsel mitplanen. · Den Abgleichsbereich so setzen, dass eine Kompromittierung einer Seite nicht unmittelbar auf die andere durchschlägt. · Bei einem Vorfall den richtigen Schlüssel benennen — und erkennen, wann Kennwortwechsel wirkungslos sind. · Gleichzeitige Meldungen einordnen und ihre Bearbeitungsreihenfolge begründen, statt der lautesten zu folgen. · Einen unumkehrbaren Eingriff so beantragen, dass Befund, Folge und Plan-B benannt sind. · Einen Vorgang so abschließen, dass Reichweite, Belege, Änderungen und Restunsicherheit nachvollziehbar sind.

Voraussetzungen

Der Katalog weist keine formalen Voraussetzungen aus — beim ersten sichtbaren Modul starten.

Pausieren & Fortsetzen

Nach jedem Modul kannst du pausieren und später fortsetzen. Ohne Konto hängt der gespeicherte Stand von den Browserdaten ab; mit Konto wird er geräteübergreifend synchronisiert.