Endpoint Management

Konfigurationsprofile und Scope

Policies mit klarer Zuständigkeit, geeigneten Zielen und nachvollziehbarer Wirkung entwerfen.

Lehrtext · 3 Abschnitte · zuletzt geprüft: 2026-07-30

Die Betriebsfrage

Eine Einstellung ist nur steuerbar, wenn ihr Sollzustand, ihr Ziel und ihre autoritative Quelle eindeutig sind. Mehrere Quellen für dieselbe Wirkung erzeugen keine Redundanz, sondern schwer erklärbare Konflikte.

LernzielDu kannst Policies nach Sicherheitsdomäne und Zielgruppe schneiden, Konflikte vermeiden und einen wirksamen Rolloutnachweis verlangen.

Von Wunsch zu Wirkung

Schutzziel und konkrete Einstellung formulierenAutoritative Quelle und Zieltyp bestimmenAusschlüsse und Pilot definierenZuweisung, Gerätestatus und lokale Wirkung vergleichen
Eine Einstellung, eine Authority
Konfigurationspolicy
Setzt einen erwarteten Gerätezustand.
Compliancepolicy
Bewertet definierte Anforderungen und liefert ein Zugriffs-Signal.
Security Baseline
Bündelt empfohlene Einstellungen, muss aber auf Konflikte und Anforderungen geprüft werden.

Was der Report nicht beweist

Ein erfolgreicher Zuweisungsstatus beweist zunächst nur die Policyverarbeitung. Bei kritischen Kontrollen wird zusätzlich lokal geprüft, ob die technische Schutzwirkung tatsächlich vorhanden ist.

TransferWenn ein Gerät je nach Zeitpunkt unterschiedliche Werte zeigt, suche nicht zuerst nach einem Synchronisationsintervall. Suche nach konkurrierenden Sollzuständen.

Jetzt anwenden

Diesen Stoff gibt es als Modul mit bewerteten Entscheidungs-Checks — dieselbe Einführung, danach die Übungen.

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Quellen & Aktualität3 Primärquellen · zuletzt geprüft:
  1. 01learn.microsoft.com/en-us/intune/device-securi…nt-security-policies
  2. 02learn.microsoft.com/en-us/intune/protect/devic…mpliance-get-started
  3. 03learn.microsoft.com/en-us/intune/configuration/device-profile-assign