physar / Storage & File Services / Replikation und Disaster Recovery

Replikation und Disaster Recovery

Synchron, asynchron und dateibasiert gegen RPO, Latenz und Failoververfahren abwägen.

Kopie, Konsistenz und Umschaltung

Einführung · 3 Abschnitte · ~10 Min Lesezeit · Stand

Die Betriebsfrage

Replikation reduziert Standort- oder Hardwareausfallrisiken, ist aber keine Zeitmaschine. Modus, Distanz und Umschaltverfahren folgen dem vereinbarten Datenverlust und der Anwendungskonsistenz.

Entscheidungskette

  1. RPO und RTO mit Datenowner vereinbaren
  2. Netzwerklatenz und Schreiblast messen
  3. Synchronen oder asynchronen Modus gegen Trade-offs wählen
  4. Failover und Rückwechsel kontrolliert testen

Grenze

Synchrones Replizieren kann die Bestätigung eines Schreibvorgangs an die entfernte Seite koppeln. Asynchrone Replikation entkoppelt Latenz, kann aber Datenverlust bis zum Replikationsrückstand bedeuten.

Gelesen ist nicht geprüft: Im Modul entscheidest du die Fälle selbst und siehst danach, wo dein Urteil trägt.

3 Checks starten →

Modul-Aufbau

EINFÜHRUNGKopie, Konsistenz und Umschaltung~10 Min
ADR-001REPLICATION-MODEprincipal
ADR-002FAILOVER-CONTROLprincipal
TRACE-003MISSION · WRITE-AUTHORITYsenior

Quellen

  1. 01learn.microsoft.com/en-us/windows-server/stora…age-replica-overview
  2. 02learn.microsoft.com/en-us/windows-server/stora…-storage-replication

Verfasst von Julian Zentgraf