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Teams-Apps: alle für Erlauben, eine für Sperren
Eine beantragte App ist im Admin Center auf Erlaubt gesetzt, und trotzdem sieht sie niemand im Client. Die Erklärung ist eine Regel, die alles in diesem Bereich bestimmt: Um eine App zu erlauben, müssen alle Einstellungen zustimmen — um sie zu sperren, genügt eine einzige. Eine App freizugeben ist damit die Beseitigung eines Hindernisses, nicht die Entscheidung selbst. In diesem Modul lernst du die Ebenen kennen, die zustimmen müssen, und die asymmetrische Diagnose, die daraus folgt. Du lernst, warum Verfügbarkeit und Darstellung im Client zwei verschiedene Richtlinienarten sind, warum App-Berechtigungsrichtlinien als einer von zwei Typen nicht über Gruppen zugewiesen werden können, warum die app-zentrierte Verwaltung umgekehrt sogar verschachtelte Gruppen unterstützt, dabei aber Gastbenutzer ausschließt — und warum eine eigene App drei Einstellungen an drei Orten braucht.
Solide · ~25 Min · 12 Abschnitte Einführung · 9 Übungen (davon 2 Missionen)
Fortschritt wird gespeichert — du kannst das Modul später jederzeit fortsetzen.
Das kannst du danach
- ✓Eine nicht verfügbare App entlang aller zustimmenden Ebenen diagnostizieren und die erste Sperre finden
- ✓Zugang und Darstellung trennen und das im Tenant geltende Verwaltungsmodell vorher bestimmen
- ✓Freigaben so führen, dass sie später anhand von Katalog und App-Detailseite nachvollziehbar sind
Übungen
- 1. EntscheidungWie ordnest du den Befund ein?
- 2. EntscheidungWelches Werkzeug passt zu der Rückmeldung?
- 3. MissionWelche Ebene trägt die Entscheidung?
- 4. EntscheidungWie beurteilst du den Vorschlag?
- 5. EntscheidungWas ist dazu zu sagen?
- 6. EntscheidungWo liegt die nächste zu prüfende Bedingung?
- 7. EntscheidungWie beurteilst du den Beleg?
- 8. EntscheidungWie bewertest du die Kontrolle?
- 9. ReihenfolgeEine App freigeben, die auch ankommt
Arbeitsartefakte
- ↓Eine App freigeben, die auch ankommtm365-app-approval-sequence-2026-09-12 · geprüft: 2026-09-12
Quellen & Aktualität4 Primärquellen · zuletzt geprüft:
Verfasst von Julian Zentgraf