Release & Rollout
Das Image lässt sich zurückrollen, aber Prompt und Modell zeigen weiterhin auf veränderliche Aliasse. Als die Ausgabequalität kippt, existiert deshalb kein früherer Gesamtzustand. Ein LLM-Rollback ist nur so vollständig wie sein Releasevertrag.
~25 Min · 10 Abschnitte Einführung · 8 Übungen (davon 2 Missionen)
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Das kannst du danach
- ✓Danach kannst du alle verhaltenswirksamen Bestandteile unter einer unveränderlichen Release-ID zusammenführen.
- ✓Du unterscheidest Shadow, Canary, Kill-Switch und Rollback nach Nutzerwirkung und Beweisziel.
- ✓Du weißt, wie Kontrollgruppe, Stop-Grenzen und hermetische Referenzen einen reversiblen Rollout ermöglichen.
Übungen
- 1. EntscheidungWas brauchst du, um das entgleiste Feature sofort zu entschärfen?
- 2. EntscheidungWie strukturierst du Releases dieses Features künftig?
- 3. EntscheidungWie referenzierst du das Modell in Produktion künftig?
- 4. EntscheidungWie bringst du die Variante in Produktion?
- 5. EntscheidungWie validierst du die neue Variante vor dem ersten Nutzerkontakt?
- 6. EntscheidungWie definierst du den Rollback-Auslöser für diese Qualitätsregression?
- 7. ReihenfolgeEine Prompt-Änderung kontrolliert ausrollen
- 8. MissionEin Rollback, das nur den Container kennt
Arbeitsartefakte
- ↓Eine Prompt-Änderung kontrolliert ausrollenops-rollout-sequence-2026-09-04 · geprüft: 2026-09-04
Quellen & Aktualität5 Primärquellen · zuletzt geprüft:
Verfasst von Julian Zentgraf