physar / Track

Linux System Administration

Vom ersten Terminal bis zum belastbaren Flottenbetrieb: Linux sicher ändern, starten, absichern, beobachten, wiederherstellen und als System verantworten.

Beginner

3 Module

Grundlagen und Vokabular — der sichere Einstieg.

Intermediate

8 Module

Belastbare Entscheidungen im Normalbetrieb.

Advanced

4 Module

Grenzfälle, Trade-offs und Betrieb unter Druck.

Track Boss · Abschlusslage

Automatisierung: Zielzustand und kontrollierter Rollout

Eine verdichtete Lage mit interaktiver Mission. Spiele sie zum Abschluss oder früh als anspruchsvollen Realitätscheck.

Boss betreten →

Dein Weg durch „Linux System Administration

~395 Min·15 Module sichtbar

Erste Session

Shell und Dateien: Pfad, Umfang und atomarer Tausch

~30 Min

Start →

Erste Woche (Richtwert ~45 Min)

  1. 1. Shell und Dateien: Pfad, Umfang und atomarer Tausch~30 Min

Summe: ~30 Min

Das erste Modul wird immer vollständig eingeplant; deshalb kann die Summe über dem Richtwert liegen.

Zwischenziele

Beginner3 Module · ~80 Min
Intermediate8 Module · ~210 Min
Advanced4 Module · ~105 Min

Praktisches Ergebnis

Vor einem destruktiven Befehl das aufgelöste Ziel und die Dateisystemgrenze bestimmen · Den Löschumfang erst sichtbar machen und dann begrenzt ausführen · Konfigurationen atomar übergeben, statt die Zieldatei zu überschreiben · Identität, Gruppenzugehörigkeit und einzelnes Privileg auseinanderhalten · Eine sudo-Regel auf genau eine Aufgabe zuschneiden und gegenprüfen · Alltagszugang und Notzugang als getrennte Wege führen · Den Transaktionsplan vor der Ausführung lesen und bewerten · Konfigurationsdrift an den Hinweisdateien des Paketmanagers erkennen · Den Rückweg klären, bevor das Update ausgeführt wird · Aus einem Symptom ableiten, wie weit die Startkette gekommen ist · Über die Kernel-Kommandozeile in ein anderes Ziel ausweichen, ohne etwas zu ändern · Einen Kernelwechsel mit vorher geprüftem Rückweg durchführen · Aus Last und CPU-Auslastung ableiten, ob ein System rechnet oder wartet · Ressourcenverbrauch je Dienst über die Cgroup bestimmen statt je Prozess · Eine zu kleine Grenze über den Verlauf von einem Leck unterscheiden · Unit-Änderungen als Ergänzung ablegen, sodass sie ein Paketupdate überstehen · Abhängigkeit und Reihenfolge getrennt deklarieren statt Wartezeiten zu raten · Neustartverhalten und Startratenbegrenzung gezielt statt pauschal setzen · Ein Skript so schreiben, dass ein fehlgeschlagener Schritt nicht stillschweigend übergangen wird · Einen Job gegen Doppelläufe sichern, ohne dass ein Absturz ihn dauerhaft blockiert · Schritte so bauen, dass ein zweiter Lauf zum selben Zustand führt statt zur doppelten Wirkung · Bestimmen, welche Schicht zwischen Gerät und Pfad ein Problem verursacht · Beide Kapazitätsgrenzen eines Dateisystems getrennt lesen und deuten · Ein Volume samt Dateisystem vergrößern und das Ergebnis am Pfad belegen · Angriffsfläche über Listener, Prozess und Verantwortlichen inventarisieren · Eine Policy-Verweigerung über Etikett oder vorgesehenen Schalter lösen · Dienste einzeln einsperren und den erreichten Zustand belegen · Die Systemauflösung eines Hosts prüfen statt nur den DNS-Server zu befragen · Bindeadresse, offenen Port und Paketfilter als getrennte Ursachen unterscheiden · Lokale Firewalländerungen im vorgesehenen Modell und mit geprüfter Persistenz vornehmen · Einen geplanten Lauf so einrichten, dass sein Ausbleiben auffällt statt unbemerkt zu bleiben · Zwischen einem Auslöseproblem und einem Uhrproblem unterscheiden, bevor man in der Anwendung sucht · Beurteilen, wann ein Zeitplan gestreut, nachgeholt oder an das letzte Ende statt an die Wanduhr gebunden gehört · Das Journal nach Unit, Zeitfenster und Priorität statt nach Text durchsuchen · Erkennen, wann Meldungen fehlen — durch flüchtige Ablage oder Ratenbegrenzung · Aufbewahrung und Platzbedarf des Journals bewusst begrenzen · Aus Auslastung, Sättigung und Fehlern ableiten, ob und wo tatsächlich etwas wartet · Eine Messung so anlegen, dass ihr Ergebnis eine Entscheidung trägt statt eine Vermutung zu bestätigen · Kapazität mit Ausfallreserve, Wachstum und Beschaffungszeit auslegen statt am beobachteten Maximum · Im Zwischenfall zwischen Spurensicherung und Wiederherstellung ausdrücklich entscheiden statt versehentlich · Flüchtige Spuren in der richtigen Reihenfolge sichern und dabei nachvollziehbar bleiben · Beurteilen, wann ein betroffenes System bereinigt werden kann und wann es neu aufgebaut gehört · Einen Schritt so formulieren, dass der zweite Lauf nichts mehr ändert — und das nachweisen · Beurteilen, was ein Probelauf belegt und was er systematisch verschweigt · Eine Flottenänderung so ausrollen, dass ein Fehler den ersten Host trifft und nicht alle

Voraussetzungen

Der Katalog weist keine formalen Voraussetzungen aus — beim ersten sichtbaren Modul starten.

Pausieren & Fortsetzen

Nach jedem Modul kannst du pausieren und später fortsetzen. Ohne Konto hängt der gespeicherte Stand von den Browserdaten ab; mit Konto wird er geräteübergreifend synchronisiert.