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Delivery Foundations

Die Lieferkette als kontrollierter Systempfad: Änderungen, Nachweise, Artefakte und Releases.

Delivery ist eine kontrollierte Kette

Einführung · 4 Abschnitte · ~8 Min Lesezeit · Stand

Vom Commit zum laufenden System

Eine Delivery-Pipeline übersetzt eine Änderung in ein identifizierbares Artefakt und einen kontrollierten Release. Der wichtige Vertrag lautet: Welche Revision, Abhängigkeiten, Tests und Freigaben führten zu genau diesem laufenden Zustand?

EIN IDENTIFIZIERTES ARTEFAKT DURCHLÄUFT KONTROLLIERTE GATESÄnderungbauen + prüfenArtefaktbegrenzt ausrollenWirkung prüfenSchlechtes Signal → bekannten Stand halten oder zurückrollen.
Das identifizierte Artefakt bleibt über Prüfung, begrenzte Exposition und einen getesteten Rückweg nachvollziehbar.

Vertrauen wird schrittweise aufgebaut

  1. Änderung nachvollziehbar erfassen
  2. Automatisiert bauen und prüfen
  3. Unveränderliches Artefakt identifizieren
  4. Artefakt durch Umgebungen promoten
  5. Auswirkung beobachten und gegebenenfalls zurückrollen

Sicher und schnell sind kein Gegensatz

Kleine, häufige Änderungen senken das Risiko pro Release nur, wenn Tests, Review, Provenance und Rollback tatsächlich verlässlich sind. Ein manuelles Ausnahmeverfahren darf nicht der normale Produktionspfad werden.

Nächste Checks

  • Artefakt einmal bauen und kontrolliert promoten
  • Gates nach Risiko statt nach Ritual wählen
  • Rollback als getesteten Betriebsweg behandeln

Gelesen ist nicht geprüft: Im Modul entscheidest du die Fälle selbst und siehst danach, wo dein Urteil trägt.

2 Checks starten →

Modul-Aufbau

EINFÜHRUNGDelivery ist eine kontrollierte Kette~8 Min
ADR-001ARTIFACT-PROVENANCEsolide
FLOW-002MISSION · ARTIFACT-PROVENANCEsolide

Quellen

  1. 01NIST SP 800-218: Secure Software Development Framework
  2. 02Google SRE Workbook: Canarying Releases

Verfasst von Julian Zentgraf