# Ein Modul kontrolliert in ein Runbook aufnehmen Typ: Checkliste Herkunft: powershell-automation / policy-and-module-supply / powershell-policy-supply-sequence Version: powershell-policy-supply-sequence-2026-07-30 Geprüft: 2026-07-30 ACHTUNG: Dieses Dokument ist ein Lernartefakt aus einer Schulungssequenz. Es ist kein produktives Runbook. Vor jeder Anwendung in einer realen Umgebung müssen die Schritte gegen lokale Dokumentation, Runbooks und Freigabestatus geprüft werden. ## Szenario Ein Betriebsteam möchte ein neues PowerShell-Modul für ein Produktions-Runbook einsetzen. Der öffentliche Feed ist erreichbar, doch es existiert noch keine freigegebene Modulversion in der internen Betriebsdokumentation. ## Schritte 1. Aufgabe, benötigte Commands, Zielsysteme und Berechtigungsscope dokumentieren. 2. Herkunft, Herausgeber, Abhängigkeiten und konkrete Modulversion prüfen. 3. Den festgelegten Versionsstand in einer isolierten oder repräsentativen Testumgebung ausführen und Wirkung prüfen. 4. Freigegebenen Versionsstand, Prüfergebnis und Rückweg im Runbook oder internen Repository festhalten. 5. Erst danach die festgelegte Version mit minimalen Berechtigungen produktiv verwenden und das Ergebnis protokollieren. ## Begründung Warum: Die Reihenfolge trennt technische Verfügbarkeit von Vertrauen. Erst der dokumentierte, getestete und freigegebene Versionsstand darf Teil eines produktiven Automationsvertrags werden. Folgen: **+** Die Ausführung bleibt nachvollziehbar und reproduzierbar. **−** Dringende Anforderungen benötigen einen expliziten, beschleunigten Freigabeweg statt eines stillen Feed-Downloads. ## Quellen 1. https://learn.microsoft.com/en-us/powershell/gallery/concepts/publishing-guidelines 2. https://learn.microsoft.com/en-us/powershell/module/powershellget/install-module